Sei live dabei, wenn am 19. Januar 2027 in Dortmund die Gewinner des BrandEx Award 2027 gekürt werden, und erlebe hautnah, welche Ideen die Zukunft der Live-Kommunikation prägen. Aktuelle Informationen zur Preisverleihung, zum Ticketverkauf und zum Veranstaltungsort werden auf der BrandEx-Website veröffentlicht:
Die Trophäen des BrandEx Award 2026 in Gold, Silber und Bronze.
Bildnachweis: ©BrandEx / Oliver Wachenfeld
Blick in eine Jurysitzung des BrandEx Award 2026.
Bildnachweis: ©BrandEx / Oliver Wachenfeld
Martina Ernsting-Elsner (l.) und Larissa Klegraf aus der Projektleitung des BrandEx Award.
Bildnachweis: ©BrandEx / Oliver Wachenfeld
Bühnenmoment bei der Preisverleihung des BrandEx Award 2026 in Dortmund.
Bildnachweis: ©BrandEx / Oliver Wachenfeld
BRANDEX AWARD 2027 · INTERVIEW
Ausgezeichnete Teams und Projekte des BrandEx Award 2026 gemeinsam auf der Bühne.
Bildnachweis: ©BrandEx / Oliver Wachenfeld
Die Einreichungsfrist für den BrandEx Award 2027 ist beendet, jetzt beginnt die Arbeit der 22-köpfigen Jury. Wir haben mit Larissa Klegraf und Martina Ernsting-Elsner (Projektleitung des BrandEx Awards) über neue Kategorien, den Stellenwert von Nachhaltigkeit und Künstlicher Intelligenz sowie die Vorfreude auf die Preisverleihung am 19. Januar 2027 in Dortmund gesprochen.
Frau Klegraf, die Einreicherfrist für den BrandEx Award 2027 ist am 31. August 2026 zu Ende gegangen. Wie fällt Ihr erstes Fazit aus?
Larissa Klegraf: Schon die Ausschreibung selbst hat gezeigt, wohin sich unsere Branche bewegt: Erlebnisse werden persönlicher, Räume kommunikativer, Technologie selbstverständlicher und Wirkung wichtiger. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit, denn unsere 22-köpfige Jury sichtet und bewertet in den kommenden Monaten alle in den Hauptkategorien EVENT und SPATIAL COMMUNICATION eingereichten Projekte der vergangenen anderthalb Jahre.
Mit „Best Creator Event“ gibt es 2027 erstmals eine neue Unterkategorie in der Hauptkategorie EVENT. Was steckt dahinter, Frau Ernsting-Elsner?
Martina Ernsting-Elsner: Live-Erlebnisse werden zunehmend als Ausgangspunkt für digitale Gemeinschaften und weiterlebende Inhalte gedacht. Darauf reagieren wir mit dieser neuen Kategorie ganz gezielt.
Auch aus ARCHITECTURE wurde SPATIAL COMMUNICATION. Warum dieser Schritt?
Larissa Klegraf: Weil nicht mehr allein die Gestaltung eines Raumes zählt, sondern seine kommunikative Wirkung als Markenwelt und Erlebnisraum. Mit „Best Store Concept / Best Retail“ und „Smartest Solutions“ machen wir zusätzlich Konzepte sichtbar, die Raum, Marke, Technologie und Nutzung enger miteinander verbinden.
Ein Blick in die Einreichungen zeigt: Weniger Größe, mehr Relevanz – ist das wirklich so?
Larissa Klegraf: Genau. Kuratierte, zielgerichtete Formate gewinnen gegenüber dem Prinzip „größer, schneller, spektakulärer“ an Bedeutung. Hochwertige Begegnungen und personalisierte Experiences müssen heute nicht nur emotional überzeugen, sondern auch strategisch und wirtschaftlich wirksam sein.
Welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz in diesem Jahr?
Martina Ernsting-Elsner: KI entwickelt sich vom Experiment zum festen operativen Werkzeug – bei Personalisierung, Networking, Content-Produktion, Besuchersteuerung und Analyse. Entscheidend bleibt aber die Verbindung mit der menschlichen Begegnung. KI kann Prozesse verbessern. Die Qualität eines echten Erlebnisses muss die Live-Kommunikation aber weiterhin selbst liefern.
Ist Nachhaltigkeit beim BrandEx 2027 erstmals verpflichtend?
Martina Ernsting-Elsner: Ja, in der Hauptkategorie EVENT ist der Nachweis nachhaltiger Maßnahmen bereits in der ersten Einreichungsphase Pflicht. Wir bewerten ökologische, soziale und ökonomische Aspekte gleichermaßen. Nachhaltigkeit ist damit kein Zusatz mehr, sondern fester Bestandteil professioneller Konzeption. In der zweiten Phase müssen alle Einreichenden, die sich qualifiziert haben, weitere Unterlagen einreichen – darunter eine konzeptionelle Grundidee, Rahmendaten und Angaben zu Besonderheiten in der Umsetzung. Außerdem müssen sie ihre Nachhaltigkeitsmaßnahmen erläutern und darüber berichten.
Wie geht es jetzt weiter und worauf freuen Sie sich beide am meisten?
Larissa Klegraf & Martina Ernsting-Elsner: Unsere Jury beginnt jetzt mit der Sichtung, am 19. Januar 2027 küren wir in Dortmund die Gewinner. Wir freuen uns besonders darauf, live zu erleben, welche Antworten die eingereichten Projekte auf die großen Fragen unserer Branche geben: Welche Ideen schaffen echte Relevanz? Wie verändern KI und digitale Verlängerung die Experience? Und wie gelingen nachhaltige, zugleich wirkungsvolle Erlebnisse? Der BrandEx ist eben nicht nur Wettbewerb, sondern auch Seismograf für unsere gesamte Branche – und diese Stimmung sollte sich niemand entgehen lassen.
Sei live dabei, wenn am 19. Januar 2027 in Dortmund die Gewinner des BrandEx Award 2027 gekürt werden, und erlebe hautnah, welche Ideen die Zukunft der Live-Kommunikation prägen. Aktuelle Informationen zur Preisverleihung, zum Ticketverkauf und zum Veranstaltungsort werden auf der BrandEx-Website veröffentlicht:
Bühnenmoment bei der Preisverleihung des BrandEx Award 2026 in Dortmund.
Bildnachweis: ©BrandEx / Oliver Wachenfeld
Der BrandEx Award bleibt Impulsgeber der Branche - und das zum achten Mal
Die Einreichungsfrist für den BrandEx Award 2027 ist beendet, jetzt beginnt die Arbeit der 22-köpfigen Jury. Wir haben mit Larissa Klegraf und Martina Ernsting-Elsner (Projektleitung des BrandEx Awards) über neue Kategorien, den Stellenwert von Nachhaltigkeit und Künstlicher Intelligenz sowie die Vorfreude auf die Preisverleihung am 19. Januar 2027 in Dortmund gesprochen.
Frau Klegraf, die Einreicherfrist für den BrandEx Award 2027 ist am 31. August 2026 zu Ende gegangen. Wie fällt Ihr erstes Fazit aus?
Larissa Klegraf: Schon die Ausschreibung selbst hat gezeigt, wohin sich unsere Branche bewegt: Erlebnisse werden persönlicher, Räume kommunikativer, Technologie selbstverständlicher und Wirkung wichtiger. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit, denn unsere 22-köpfige Jury sichtet und bewertet in den kommenden Monaten alle in den Hauptkategorien EVENT und SPATIAL COMMUNICATION eingereichten Projekte der vergangenen anderthalb Jahre.
Mit „Best Creator Event“ gibt es 2027 erstmals eine neue Unterkategorie in der Hauptkategorie EVENT. Was steckt dahinter, Frau Ernsting-Elsner?
Martina Ernsting-Elsner: Live-Erlebnisse werden zunehmend als Ausgangspunkt für digitale Gemeinschaften und weiterlebende Inhalte gedacht. Darauf reagieren wir mit dieser neuen Kategorie ganz gezielt.
Auch aus ARCHITECTURE wurde SPATIAL COMMUNICATION. Warum dieser Schritt?
Larissa Klegraf: Weil nicht mehr allein die Gestaltung eines Raumes zählt, sondern seine kommunikative Wirkung als Markenwelt und Erlebnisraum. Mit „Best Store Concept / Best Retail“ und „Smartest Solutions“ machen wir zusätzlich Konzepte sichtbar, die Raum, Marke, Technologie und Nutzung enger miteinander verbinden.
Ein Blick in die Einreichungen zeigt: Weniger Größe, mehr Relevanz – ist das wirklich so?
Larissa Klegraf: Genau. Kuratierte, zielgerichtete Formate gewinnen gegenüber dem Prinzip „größer, schneller, spektakulärer“ an Bedeutung. Hochwertige Begegnungen und personalisierte Experiences müssen heute nicht nur emotional überzeugen, sondern auch strategisch und wirtschaftlich wirksam sein.
Welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz in diesem Jahr?
Martina Ernsting-Elsner: KI entwickelt sich vom Experiment zum festen operativen Werkzeug – bei Personalisierung, Networking, Content-Produktion, Besuchersteuerung und Analyse. Entscheidend bleibt aber die Verbindung mit der menschlichen Begegnung. KI kann Prozesse verbessern. Die Qualität eines echten Erlebnisses muss die Live-Kommunikation aber weiterhin selbst liefern.
Ist Nachhaltigkeit beim BrandEx 2027 erstmals verpflichtend?
Martina Ernsting-Elsner: Ja, in der Hauptkategorie EVENT ist der Nachweis nachhaltiger Maßnahmen bereits in der ersten Einreichungsphase Pflicht. Wir bewerten ökologische, soziale und ökonomische Aspekte gleichermaßen. Nachhaltigkeit ist damit kein Zusatz mehr, sondern fester Bestandteil professioneller Konzeption. In der zweiten Phase müssen alle Einreichenden, die sich qualifiziert haben, weitere Unterlagen einreichen – darunter eine konzeptionelle Grundidee, Rahmendaten und Angaben zu Besonderheiten in der Umsetzung. Außerdem müssen sie ihre Nachhaltigkeitsmaßnahmen erläutern und darüber berichten.
Wie geht es jetzt weiter und worauf freuen Sie sich beide am meisten?
Larissa Klegraf & Martina Ernsting-Elsner: Unsere Jury beginnt jetzt mit der Sichtung, am 19. Januar 2027 küren wir in Dortmund die Gewinner. Wir freuen uns besonders darauf, live zu erleben, welche Antworten die eingereichten Projekte auf die großen Fragen unserer Branche geben: Welche Ideen schaffen echte Relevanz? Wie verändern KI und digitale Verlängerung die Experience? Und wie gelingen nachhaltige, zugleich wirkungsvolle Erlebnisse? Der BrandEx ist eben nicht nur Wettbewerb, sondern auch Seismograf für unsere gesamte Branche – und diese Stimmung sollte sich niemand entgehen lassen.
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